Neues aus der Brauerei


Doc's Bier wird auch angeboten

-  in Tübingen im Löwen-Laden als lokale Spezialität (Genossenschaftsladen im Löwen eG, Kornhausstraße 5, 72070 Tübingen).
Großes Sortiment mit mehreren Biersorten.

-  in Filderstadt - Bonlanden, KronenKomede, Kronenstraße 6-8.
Doc's Verteil- und Verkaufsstation mit großem Sortiment, mit mehreren Biersorten. Die KronenKomede nimmt auch Bestellungen entgegen.

-  in Rottenburg im Rottenbuger Regionalladen, St.-Moriz-Platz 6, www.arbeit-in-selbsthilfe.de/regional-laden.htm


Bière Bourguignonne:

 

Bière Bourguignonne ist eine Doc’s Bierkreation, die in vielerlei Hinsicht einzigartig ist:

 

- spezielle Malze bringen eine rötliche Farbe und eine besondere Geschmacksfülle ins Bier.

 

- Einzigartig ist die Zugabe von roten Wein-trauben aus eigenem Garten im Brauprozess. Das Bier entfaltet ein ganz besonderes Bouquet, das mit jedem Schluck und mit zunehmender Verweildauer im Glas an Intensität gewinnt.

 

- Zusätzliche Kalthopfung mit einem hocharo-matischen Hopfen und die Vergärung mit einer obergärigen Hefe unterstreichen weiter den fruchtigen Charakter.

 


Pater Klaus:

Eine Doc’s Neukreation. 

Das Bier Pater Klaus wurde zur Verabschiedung eines guten Freundes entworfen und mit ihm gebraut. Im Brauverfahren und der Auswahl der Malze und der Hefe ähnelt es dem Altbier. Höhere Stammwürze und somit höherer Alkohlgehalt im Pater Klaus wurde durch entsprechende Mehrgabe von dunklem Malz erreicht. Dadurch erhält das Bier einen malzigeren Grundgeschmack bei altbiertypischer Aromahopfengabe.

 

 


 

Holunder-Weizen:

Eine Doc’s Kreation.  Dem Weizenbier wurde beim Brauprozess Holunderblüten dazugegeben. Ein aromatischer Duft der zum Würzen gepflückten Holunderblüten aus Schwalldorfer Wäldern legt sich dezent über das eingeschenkte Bier. Vergoren wurde das Bier mit einer speziellen Weizenbierhefe, die ein ausgeglichenes und „weiches“ Aroma entwickelt und trefflich mit den lieblichen Holunderblüten harmoniert.

 


Saison Hirondelle:

Saison Hirondelle habe ich nach den Geschmacksvorstellungen eines Bräutigams für seine Hochzeit entworfen und gebraut. Nach monatelanger Gärung und Nachgärung mit einer speziellen belgischen Farmhouse-Hefe und ausgiebiger Lagerung ist Saison Hirondelle jetzt auch für alle anderen Bierfreunde trinkfertig in Flaschen erhältlich.

 

Saison Hirondelle wurde im Sinne der alten Brautradition der belgischen Farmhouse-Biere gebraut. Neben Gersten- und Weizenmalz wurde auch TÜKORN-Dinkel aus regionalem Anbau verwendet. Die Zugabe von Koriander  und die Vergärung mit einer arttypischen Saison-Hefe ergibt ein spritziges, erfrischendes und sehr aromatisches Bier mit Anklängen von Rosine und Zitrusfrüchten und einer dezent würzigen, an Pfeffer oder Gewürznelken erinnernden Geschmacksnote. Die dezente, fruchtige Säure, die die Hefe mitbringt, macht Saison Hirondelle zu einem erfrischenden Sommertrunk.

 

Tradition: In Bauernhöfen der Grenzregion  zwischen Nordfrankreich und Belgien wurden im 19. und 20. Jahrhundert zu Beginn des Winters spezielle Biere gebraut. Sie waren vorrangig als leichtes Erfrischungsgetränk während der kommenden Erntezeit gedacht und wurden daher als „Bière de Saison“ oder kurz „Saison“ bezeichnet. Neben Gersten wurden auch andere auf dem Hof verfügbare Getreide verwendet, wie Weizen, Roggen oder Dinkel. Auch Gewürze wurden eingesetzt, die, neben dem Hopfen, zum Teil auch der Haltbarmachung des Bieres dienten. Neben Spontangärung mit Wildhefen wurden auch der Weinhefe ähnliche Hefen eingesetzt, die dem Bier ein würzig-fruchtiges Aroma verliehen.

 


Irish:

In Anlehnung an das irische Kilkenny wurde dieses Bier  von braun-rötlicher Farbe gebraut. Irisch herb legt der Aromahopfen im Nachtrunk allmählich eine angenehme, harmonische und anhaltende Hopfenbittere auf die Zunge. Die verwendeten Malzsorten und die entsprechend gesteuerte Brauführung fördern den betont malzig-karameligen Geschmack dieses Bieres.

 


 

India Pale Ale (IPA):

 

India Pale Ale (IPA) ist aus britischen Bieren entstanden, die zur Verschiffung in die indischen Kolonien bestimmt waren. Um das Bier für den weiten Weg haltbar zu machen, wurde es damals stärker eingebraut  (enthält dadurch mehr Alkohol) und mit extremer Hopfengabe konserviert (bakterizide Wirkung des Hopfens). Heute ist IPA wegen der hohen Hopfengabe ein Experimentierfeld für Klein- und Hobbibrauer für Biere mit hocharomatischen Hopfensorten. Infolge des hohen Hopfenanteils ist IPA intensiv geschmacks-geprägt.

 

 

Doc’s IPA ist eine moderne Reinterpretation des britischen Klassikers. Dank sechs verschiedener aufeinander abgestimmter  hocharomatischer Hopfensorten erhält dieses Bier Anklänge von Zitrus, Pinen-harz und tropischen Früchten, ähnlich Mango und Maracuya, welche die charakteristische Hopfenbittere harmonisch ergänzen. Zusätzlich wurden aromatische Hopfensorten bei der Bierlagerung beigemengt, so dass das Bier weitere aromatische Hopfeninhaltsstoffe aufnimmt, die beim Würzekochen verloren gingen. Ein „Feuerwerk an Geschmack“.

 

 


Helles Bockbier:

Dieses helle, bernsteinfarbene Bockbier zeichnet sich durch ausgiebige Lagerung aus. Ergebnis ist ein weiches und ausgewogenes Aroma aus Malz und milder Hopfengabe. Vollmundig rückt die weiche und ausgewogene Malznote in den Vordergrund. Abgerundet wird das Aroma durch Anklänge an Rosinen.